ist in der Silvesternacht alles andere als optimal. Wenn man am Neujahrstag dann die Reste der Feuerwerkskörper auf seinem Fahrzeug entdeckt, ist der Ärger groß. "Bei handelsüblichen Feuerwerkskörpern sind im Normalfall kaum gröbere Schäden zu befürchten, wenn eine ausgebrannte Rakete auf das Auto fällt. Leichte Schäden lassen sich oft selbst ausbessern", erklärt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl und erklärt wie man die kleinen Brandlöcher beseitigt.
Mit Lackpolitur lassen sich leichte Verbrennungen auf der Oberfläche wegreiben. Kleine Brandlöcher sollte man nach der Politur mit einem Reparaturlack-Stift austupfen. "Trifft eine gestartete Rakete aus kurzer Entfernung direkt auf das Fahrzeug, kann der Lack aber schwer in Mitleidenschaft gezogen werden. Dann bleibt ein Besuch beim Lackierer nicht erspart", erläutert der ÖAMTC-Techniker.
In dem Fall stellt sich die Frage, wer für den Schaden aufkommt. Grundsätzlich haftet der Hobby-Pyrotechniker, der die Rakete gezündet hat, auch für den entstandenen Schaden. Meistens kann der Missetäter aber nicht ermittelt werden. In diesem Fall kommt - falls vorhanden - die Vollkaskoversicherung für die Reparaturkosten auf. Wer nicht kaskoversichert ist, hat leider Pech: Er muss die Kosten selber tragen.
"Es lohnt sich in der Silvesternacht das Fahrzeug in einer kostenpflichtigen Garage zu parken. Diese kommt bestimmt billiger als eine etwaige Lackreparatur beim Fachmann", sagt der ÖAMTC-Experte abschließend.
Quelle: ÖAMTC
Alfa Romeo Honda Mitsubishi Aston Martin Hummer Nissan Audi Hyundai Opel Bentley Infiniti Peugeot BMW Jaguar Porsche Bugatti Jeep Renault Cadillac Kia Rolls Royce Chevrolet KTM Saab Chrysler Lada Seat Citroen Lamborghini Skoda Corvette Lancia Smart Dacia Land Rover SsangYong Daihatsu Lexus Subaru Dodge Maserati Suzuki Ferrari Maybach Toyota Fiat Mazda Volvo Ford Mercedes VW GM Mini
Artikel kommentieren