Falsches Parken kommt in vielen europäischen Ländern teuer zu stehen. Teilweise sind die Strafen für Falschparken empfindlich teurer als bei uns. Deswegen sollte man sich auf der Urlausreise besser einen bewachten oder gekennzeichneten Stellplatz suchen.
Häufig werden Parksünder mittels Parkkralle so lange festgehalten, bis die Polizei das Bußgeld kassieren kann. Selbst wenn nur ein Strafzettel an der Windschutzscheibe prangt, sollte man sich nicht in Sicherheit wiegen. Ab Herbst muss mit der europaweiten Vollstreckung von ausländischen Bußgeldern im Heimatland gerechnet werden, die möglicherweise auch rückwirkend gelten wird. Hier einige Beispiele:
Belgien: ab 50 Euro
Dänemark: 70 Euro
Frankreich: ab 10 Euro
Griechenland: 35 bis 65 Euro
Italien: ab 35 Euro
Kroatien: ab 40 Euro
Luxemburg: 25 bis 75 Euro
Niederlande: ab 45 Euro
Norwegen: 95 Euro
Polen: ab 25 Euro
Schweden: ab 20 Euro
Schweiz: ab 25 Euro
Spanien: bis 90 Euro
Tschechien: ab 15 Euro
auto-reporter
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