Im Rahmen eines speziellen Sicherheitskonzeptes für Autobahnen wollen die italienischen Behörden jetzt notorischen Schnellfahrern das Handwerk legen. Bis zum Jahresende 2005 sollen nach ADAC-Informationen insgesamt zehn so genannte Tutoren auf vier ausgewählten Autobahnstrecken installiert werden. Diese Geräte können über eine längere Distanz die Durchschnittsgeschwindigkeit eines Fahrzeugs messen und bei Überschreitung automatisch die Strafverfolgung einleiten.
Die Geräte werden auf folgenden Strecken eingesetzt:
| A 1 | Mailand –Bologna –Florenz –Rom –Neapel | |
| A 4 | Turin –Mailand – Verona – Padua – Triest | |
| A 14 | Bologna – Ancona – Pescara – Bari –Tarent | |
| A 11 | Firenze – Lucca – Pisa |
Zu dem Gesamtkonzept gehört auch die Ausstattung der Fahrbahnen mit einem speziellen saugfähigen Asphalt, der besonders bei Regen die Fahrbedingungen verbessert. Außerdem werden an Brücken und Viadukten Sicherheitsbegrenzungen installiert, die das Abstürzen von Fahrzeugen verhindern sollen.
Quelle: ADAC
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