Ist CUE an Bord, ist das Fahren vernetzt. Zunächst wird das System in den USA in den Oberklasselimousinen Cadillac XTS und ATS sowie im Crossover SRX angeboten. Es passt sich jedem Fahrerprofil an; egal, ob normalem Fahrer oder dem komplett vernetzten "Power User".
Individualität stand bei CUE ganz oben im Lastenheft. So findet der technisch Interessierte eine Zentrale für Infotainment, Navigation und Kommunikationstools, die ihn ständig vernetzt hält, während dem weniger versierten Nutzer eine bemerkenswert einfache und intuitiven Handhabung geboten wird.
Cadillac CUE verbindet Unterhaltungs- und Informationsmedien von bis zu
zehn Bluetooth-fähigen mobilen Endgeräten, Geräten mit USB-Anschluss,
SD-Karten und MP3-Playern mit einem Infotainment-System. Die
übersichtliche, konfigurierbare Aufbereitung von Informationen,
Steuerung durch natürliche Sprache, weniger Tasten und größere Symbole
minimieren die Komplexität. Anders als die meisten aktuellen
Oberklasse-Fahrzeuge, die durchschnittlich über mehr als 20 Tasten für
die Steuerung des Soundsystems verfügten, wie Cadillac aufzählt, begnüge
sich CUE mit lediglich vier.
Herzstück des Systems ist der in der Instrumententafel integrierte 20 Zentimeter (8 Zoll) große LCD-Touchscreen. Die elektrisch hochklappbare Bedienfront verbirgt einen 1,8 Liter großen Stauraum. Das leuchtstarke Display zeigt die CUE-Startseite, die mit großen, leicht zu treffenden Symbolen für jeden Befehl einem Smartphone ähnelt. Ersetzen soll CUE ein Smartphone oder iPod jedoch nicht. Angeboten werden aber sichere Verstaumöglichkeiten für die mobilen Endgeräte, um deren relevante Informationen so zu kanalisieren, dass sie gemeinsam mit Navi-Funktionen, Wetterradar, Radio, Kurznachrichten und E-Mails auf das zentrale Portal im Fahrzeug übertragen werden.
Die Bedienbarkeit des Systems ist simpel. Um die Vernetzungs-möglichkeiten zu maximieren, wartet CUE mit zahlreichen sogenannten "industry firsts" auf. Dazu gehören:
Seit 2008 ist CUE in der Entwicklung. Dazu wurden sechs Monate lang 32 Cadillac-Kunden begleitet, um deren Fahrergewohnheiten zu studieren.
auto-reporter.net/arie
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