Die Produktion des Zweisitzers, der von 1991 bis heuer in zwei Generationen gebaut wurde, wird dann vermutlich wieder in der Fabrik an der Conner Avenue in Detroit anlaufen. Das Fahrzeug soll eine eigenständige Plattform behalten.
Dodge-Chef Ralph Gilles entkräftet gegenüber dem Online-Portal der "Detroit News" damit Befürchtungen, dass die Viper ein Abbild der ebenfalls zum Chrysler-Mutterkonzern Fiat gehörenden Marke Ferrari wird und auf gleicher Basis aufbaut. Trotz leichter Ähnlichkeiten mit dem Alfa Romeo 8C Competizione seien zumindest die Proportionen grundverschieden. Verantwortlich dafür seien die lange Motorhaube und die damit weit hinten liegende Fahrerkabine.
Als Antrieb fungiert in Zukunft ein neu entwickelter Motor, auch wenn dazugehörige Leistungswerte noch nicht bekannt gegeben werden. Der Markenchef betont allerdings, dass das Triebwerk definitiv nicht aus dem Hause Ferrari stammen wird. Bislang ist bekanntermaßen ein 477 kW / 649 PS starker Zehnzylinder zum Einsatz gekommen. Um eine größere Käuferschaft zu gewinnen, soll der Sportwagen in puncto Fahrdynamik gutmütiger werden. Erstmals wird serienmäßig ein ESP angeboten.
mid/bp
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