Star am Fiat-Stand auf dem Genfer Autosalon ist der neue Fiat Bravo, mit dem die italienische Automobilmarke einen weiteren wichtigen Schritt bei der Erneuerung ihrer Produktpalette unternimmt. Als Zeichen für den sich vollziehenden Wandel debütiert an der Frontpartie dieses Modells das neue Fiat Markenlogo. Das vom Centro Stile Fiat entwickelte Modell fasziniert durch seine saubere und weiche Linienführung, die an die Stilelemente der großen italienischen Automobiltradition anknüpft.
Aus diesem kulturellen und stilistischen Erbgut geht der neue Fiat Bravo hervor, ein schnittiger und aggressiver Fünftürer mit einem eleganten und kompakten Gesamtauftritt: er ist 4,34 m lang, 1,79 m breit, 1,49 m hoch, hat einen Radstand von 2,60 m und einen Gepäckrauminhalt von 400 Litern. Im wichtigsten europäischen Marktsegment möchte der neue Fiat Bravo in puncto Qualität, Komfort, Funktionalität und Raumnutzung gegenüber dem Mitbewerb punkten.
Die Einführung des neuen Bravo ist für Fiat die ideale Gelegenheit, um - neben der mittlerweile bewährten Baureihe von Multijet-Turbodieseln mit Common-Rail-Technik (1.9 mit 120 und 150 PS) und dem Benziner 1.4 16v mit 90 PS - eine neue Generation von Benzinaggregatenmit Turboaufladung namens T-JET (1.4 Turbo mit 120 und 150 PS) zu präsentieren, die niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte mit guten Fahrleistungen kombinieren.
Bei der Entwicklung des neuen Fiat Bravo wurde höchster Wert auf die aktive und passive Sicherheit gelegt, was nicht zuletzt durch die große Zahl von lieferbaren Airbags (bis zu sieben), Dreipunktgurte mit Gurtstraffern und Gurtlastbegrenzern sowie fünf Kopfstützen zum Ausdruck kommt. Die Aufmerksamkeit der Planer bei der Entwicklung des Chassis galt aber auch einem bestmöglichen Schutz der Fußgänger. Außerdem kann sich das neue Modell auf modernste elektronische Systeme zur Kontrolle der Fahrzeugstabilität wie ABS, komplett mit EBD, ESP mit Hill-Holder sowie die Antischlupfregelung ASR verlassen.
Der neue Fiat Bravo verfügt auch auf dem Gebiet der Elektronik über neueste Technologien, die den Komfort und die Lebensqualität an Bordsteigern. Das beste Beispiel dafür ist die neue Generation des Systems Blue&MeTM, namens Blue&MeTM NAV. Diese in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelte Technologie fügt der Funktionalität der ersten Generation ein äußerst leistungsfähiges Piktogramm-Navigationssystem und den Zugang zu einer Reihe von telematischen Serviceleistungen hinzu. Blue&MeTM Nav ist für die Befähigung der folgenden Elemente bereits vorbereitet:
Die Dual-Zonen-Klimaautomatik, zwei Radiogeräte mit spezifischen Hi-Fi-Systemen, das großflächige Panorama-Sonnendach, die Geschwindigkeitsregelanlage Cruise Control, der Regensensor, die Einparkhilfe und die Nebelscheinwerfer mit adaptiver Funktion bei Kurvenfahrten vervollständigen eine Ausstattung, deren Sinn und Zweck es ist, allen Insassen das Leben an Bord angenehm zu machen.
Bereits zur Markteinführung des neuen Fiat Bravo kann man aus fünf Motorversionen, zwölf eleganten Farben-Outfits und vier Ausstattungslinien (Active, Dynamic, Emotion und Sport) wählen.
Neben dem neuen Fiat Bravo werden auf dem Fiat-Stand in Genf auch weitere Modelle der überarbeiteten Produktpalette ausgestellt sein. Den Anfang macht der Fiat Panda 100 HP, die vom durchzugsstarken 1.4 16v mit 100 PS angetriebene Sportversion, gefolgt vom exklusiven Fiat Panda Monster, einer auf 695 Exemplare limitierten und nummerierten Serie. Auf dem Genfer Automobilsalon haben die Besucher darüber hinaus Gelegenheit, den Fiat Croma Model Year 07 zu bewundern, können sich aber auch von der Vielseitigkeit des Fiat Sedici überzeugen, der, zusammen mit dem Fiat Panda 4x4, die Präsenz der Marke in der Kategorie der geländegängigen Fahrzeuge belegt. Nicht zuletzt nimmt Fiat den Genfer Autosalon auch zum Anlass, um die Baureihe 2007 des Grande Punto vorzustellen, die mit signifikanten Verbesserungen beim Interieur (neue Textilien und Farben) und der Übernahme einiger Ausstattungsinhalte in den serienmäßigen Lieferumfang aufwartet.
Infos: Genfer Autosalon 2007
Alfa Romeo Honda Mitsubishi Aston Martin Hummer Nissan Audi Hyundai Opel Bentley Infiniti Peugeot BMW Jaguar Porsche Bugatti Jeep Renault Cadillac Kia Rolls Royce Chevrolet KTM Saab Chrysler Lada Seat Citroen Lamborghini Skoda Corvette Lancia Smart Dacia Land Rover SsangYong Daihatsu Lexus Subaru Dodge Maserati Suzuki Ferrari Maybach Toyota Fiat Mazda Volvo Ford Mercedes VW GM Mini
Artikel kommentieren