Bereits zum 26. Mal wird heuer vom ARBÖ der Große Österreichische Automobil-Preis vergeben. 2009 heißen die Gewinner in den drei Klassen ("Start", "Medium" und "Premium") VW Polo, Opel Insignia und Mercedes E-Klasse.
Wichtigstes Kriterium für die Klassifizierung ist dabei der jeweils günstigste Verkaufspreis eines Automodells laut Preisliste. Neuerscheinungen bis 20.000 Euro treten dabei in der "Start"-Kategorie an, "Medium" reicht bis 40.000 Euro und im "Premium"-Segment dürfen die Autos zwischen 40.001 und 60.000 Euro kosten.
Nach den Kriterien technische Perfektion, Design, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Preiswürdigkeit beurteilten eine namhafte Expertenjury und die Leser des ARBÖ-Klubjournals Freie Fahrt die zur Wahl stehenden Modelle in den drei Kategorien. Leser und Jurymitglieder vergaben dabei jeweils drei erste Plätze für ihre persönlichen Favoriten.
Die Stimmen der Leser werden bundesländerweise ausgezählt und ergeben gemeinsam mit dem Votum der Fachjury das Endergebnis. Einig wie selten zuvor zeigten sich dabei die Freie Fahrt-Leser: Opel Insignia und Mercedes E-Klasse holten sich in allen neun Bundesländern den ersten Platz, der VW Polo in immerhin sieben Bundesländern.
Von der Bedeutung für die Autoindustrie lässt sich die traditionsreiche Auszeichnung von ARBÖ und Freie Fahrt im internationalen Maßstab mit dem begehrten deutschen "Goldenen Lenkrad" oder Wahl zum "Car of the Year" in Japan vergleichen.
Mit dem " Umweltpreis des ARBÖ 2009" wird der Honda Insight Hybrid ausgezeichnet: Gewürdigt wird damit das preisgünstigste Hybridfahrzeug mit kraftstoffsparender und umweltfreundlicher Antriebstechnik auf dem österreichischen Pkw-Markt.
Quelle: ARBÖ
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