Einen Platzhirsch fürs Grobe zeigt Jeep in Leipzig mit dem Commander. Er hat bis zu sieben Sitze und hält 170 bis 1951 Liter Laderaum bereit. Gefertigt wird er bei Magna Steyr in Graz.
Der Commander basiert technisch auf dem neuen Grand Cherokee, sieht aber außen wie innen völlig anders aus. Gegenüber dem Grand Cherokee ist die Karosserie des ersten siebensitzigen Jeeps fünf Zentimeter länger und zehn Zentimeter höher. Top-Triebwerk ist der 5,7-Liter-V8-Hemi mit 326 PS, darunter rangiert der 3,0-Liter-V6 mit 218 PS.
Die Ausstattung ist bereits in der Basis sehr üppig. So verfügt der neue Commander bereits in der Einstiegsversion über das Allradsystem Quadra-Drive II, Geländeuntersetzung, ABS mit Bremsassistent, ESP, Traktionskontrolle, Reifendruck-Kontrollsystem, Frontairbags, Windowbags für beide Sitzreihen, Alarmanlage, ein Audio-System mit 6-fach CD Wechsler, elektrisch verstellbare Vordersitze und Außenspiegel, Tempomat, Klimaanlage, 17" Leichtmetallräder und Zentralverriegelung mit Fernbedienung.
Der 3.0 V6 CRD mit 160 kW / 218 PS steht um 49.990 Euro in der Preisliste. Wer es gerne noch kräftiger und exklusiver hat, wird mit dem Topmodell 5,7 V8 HEMI Limited um 63.490 Euro sicher seine Freude haben.
auto-reporter
Alfa Romeo Honda Mitsubishi Aston Martin Hummer Nissan Audi Hyundai Opel Bentley Infiniti Peugeot BMW Jaguar Porsche Bugatti Jeep Renault Cadillac Kia Rolls Royce Chevrolet KTM Saab Chrysler Lada Seat Citroen Lamborghini Skoda Corvette Lancia Smart Dacia Land Rover SsangYong Daihatsu Lexus Subaru Dodge Maserati Suzuki Ferrari Maybach Toyota Fiat Mazda Volvo Ford Mercedes VW GM Mini
Artikel kommentieren