Land Rover hat jetzt bestätigt, dass die Studie LRX in Serie gehen und als Range Rover vermarktet wird. Entwickelt und entworfen wird der LRX in Land Rovers Entwicklungszentrum Gaydon, gebaut wird das neue Fahrzeug in Halewood nahe Liverpool.
Vom Serienmodell gibt es bisher nur Illustrationen; das Konzeptfahrzeug mit Namen Land Rover LRX debütierte 2008. Es war danach unter anderem auch in Österreich zu sehen, nämlich bei der Allradmesse auf Gut Dornau. Mit einer Länge von 4,35 Metern siedelt sich der LRX unterhalb des Land Rover Freelander an und zielt damit auf neue Kundengruppen. Es orientiert sich mit Coupé-artiger Dachlinie optisch an einer Limousine, doch unter dem Blechkleid soll er ein echter Offroader bleiben. Das dreitürige Mini-SUV mit den schmalen Scheinwerfern verfügt über einen permanenten Allradantrieb sowie über eine Bergabfahrkontrolle.
Um Gewicht und damit Sprit einzusparen, wurden das Panorama-glasdach und die Seitenscheiben des Cross-Coupés durch Elemente aus Polycarbonat ersetzt, das rund 40 Prozent leichter ist als Glas. Ob dieses Feature es in die Serie schaffen wird, sei dahingestellt. Das gilt auch für Ausstattungsmerkmale der Studie wie eine dreidimensionale LCD-Anzeige, die sich für verschiedene Fahrer personalisieren lässt. Die Hintergrundbeleuchtung der Instrumente im Innenraum variiert farblich je nach Fahrmodus: Grün im Öko-Modus, Rot im Sport- und Blau im Standardmodus.
Ob mit oder ohne Farbenspiel, das Fahrzeug soll 2010 debütieren und ab 2011 das dritte Modell in der Range Rover-Reihe sein.
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