Mazda hat sich nachhaltiges Zoom Zoom zum Ziel gesetzt. Hinter diesem Slogan steckt ein konkretes Ziel: bis 2015 den Flottenverbrauch aller Mazda Modelle um 30 Prozent zu reduzieren.
Die ersten drei Schritte macht Mazda jetzt mit drei Neuentwicklungen:
Mazda startet zum Jahreswechsel mit einer komplett neuen Dieselgeneration. Der 2,2 l Common-Rail-Motor läuft besonders sauber, ruhig und vibrationsarm. Mit einer maximalen Leistung von 185 PS und 400 Nm Drehmoment gehört der 2,2-l-Diesel zu den spritzigsten und antrittsstärksten Triebwerken im Segment. Innovationsträchtig ist der neu entwickelte Dieselpartikelfilter, der Rußteilchen noch effizienter als früher abbaut. Das keramische Ausgangsmaterial des Katalysators ist weltweit das erste und besitzt eine Molekülstruktur die den Anteil der Feinstaubverbrennung anhebt und die Regenerierungsgeschwindigkeit des Dieselpartikelfilters erhöht.
Motor abstellen, sobald das Fahrzeug zum Stehen kommt – nach diesem Prinzip des Spritsparens funktioniert das Mazda Smart Idle Stop System. An der roten Ampel zum Beispiel stoppt SISS den Motor und startet ihn dann beim Wegfahren automatisch wieder mittels Direkteinspritzung. Mit SISS, das zum Marktstart im kommenden Halbjahr mit einem neuen 2-l-Benzindirekteinspritzer gepaart ist, lässt sich im Schnitt rund neun Prozent Treibstoff sparen. Die Innovation des Systems ist die spezielle Steuerung der Kurbelwellen- und Kolbenposition beim Abschalten. Dadurch springt der Motor beim Neustart besonders weich und in rekordverdächtig kurzen 0,35 Sekunden wieder an.
Mit einer neuen Technologie für Kunststoff-Formteile wird das Gewicht der Komponenten in den Mazda Modellen sogar noch weiter verringert, ohne dabei an Stärke oder Stabilität zu verlieren. Auch der Verbrauch von auf Öl basierendem Harz und der produktionsgebundene CO2-Ausstoß werden reduziert.
Diese neuen Technologien bauen auf der erfolgreichen Strategie von Mazda auf, leichte und kraftstoffsparende Modelle zu entwickeln. Im Gegensatz zum Trend zu immer größeren und schwereren Autos wiegen zum Beispiel der Mazda2 und der Mazda6 weniger als ihre Vorgänger und sind auch sparsamer im Verbrauch.
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