Mit der Studie " Beachcomber Concept" gibt Mini auf der Auto Show in Detroit einen Vorgeschmack auf das im Herbst kommende SUV. Der ab 11. Jänner 2010 in Detroit zu sehende Allrad-Kleinwagen verzichtet im Stil eines "dune buggy" auf Türen und Heckklappe. Auch das Dach fehlt; erhalten bleiben die A-Säule und die hinteren Seitenfenster sowie die waagrechten Holme, die eine Art Überrollkäfig bilden.
Für den Transport von Surfbrettern können die beiden Einzelsitze im Fond zugunsten eines größeren Laderaums umgelegt werden. Zusätzlich ist am Heck wie ein Reserverad ein Koffer für Badeutensilien angeschlagen - nach dem Motto "Schlapfen statt Patschen". Auch für schlechtes Wetter ist vorgesorgt: Bei Regen sorgen wahlweise eine Stoffplane oder ein Hardtop-Einsatz für den Schutz der Insassen.
Was man im Archiv einer zugekauften Marke so alles findet: Historisches Vorbild der Studie ist der Mini Moke, ein bis in die 1990er von verschiedenen Herstellern gebautes spartanisches Freizeitmobil auf Basis des originalen Mini. Völlig türenfrei und mit einfacher Stoffplane als Dach, war er preiswert und erfreute sich vor allem in den USA und den Tropen großer Beliebtheit als Strand- und Urlaubsfahrzeug.
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mid/hh
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