Was kommt dabei heraus, wenn man einen Nissan JUKE mit dem Sportwagen GT-R kreuzt? Der schnellste, aufregendste und wagemutigste Kompakt-Crossover der Welt. Das Power-Baby trägt am Heck den Namen JUKE-R und unter der Haube den 3,8-Liter-V6-Bi-Turbo-Benziner aus dem GT-R. Seinen verwegenen Auftritt verdankt er ausgestellten Radhäusern, einem geteilten Heckflügel, neuen Stoßfängern vorn und hinten sowie mächtigen 20-Zoll-Rädern mit geschmiedeten Alufelgen.
Neben dem 530 PS starken Bi-Turbo-V6 übernimmt der JUKE-R das
Sechsgang-Doppelkupplungs-getriebe in Transaxle-Bauweise und den
modifizierten Allradantrieb vom GT-R. Und auch der Innenraum des
Kompakt-Crossovers vereint die Eigenschaften des JUKE und des
Hochleistungssportlers. Während der JUKE-R die an einen Motorradtank
erinnernde Mittelkonsole des Serienmodells beibehält, wurde die
Armaturentafel überarbeitet, um die Anzeigen und das sieben Zoll große,
individuell einstellbare LCD-Display des GT-R unterzubringen. Alles
andere ist purer Motorsport: Die Sportsitze verfügen über
Fünf-Punkt-Sicherheitsgurte, der Überrollkäfig erfüllt die
Sicherheitsstandards der FIA und verleiht dem Fahrzeug maximale
Steifigkeit für ultimative Fahrleistungen.
"Der Nissan JUKE ist eines der aufregendsten Fahrzeuge auf dem Markt und
ein herausragender Erfolg. Nach nur einem Jahr haben wir in Europa mehr
als 100.000 Einheiten verkauft", sagt Paul Willcox, Senior Vice
President, Sales and Marketing Nissan Europe. "Mit dem JUKE-R erforschen
wir nun die sportliche Seite des JUKE und bringen die Highlights zweier
unserer aufregendsten Fahrzeuge zusammen."
Der fahrbereite JUKE-R wurde von Nissan entwickelt und wird in
Zusammenarbeit mit dem Motorsportunternehmen RML gebaut. Erste Tests auf
der Straße sollen im November abgeschlossen sein. Für die
Serienproduktion ist er jedoch nicht vorgesehen. Es wird bei zwei
Einzelstücken des Super-Crossovers bleiben: einer Linkslenker- und einer
Rechtslenker-Version.
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