Die Sportlimousine mit dem Arbeitstitel Pajun ("Pa" für Panamera, "jun" für junior), bei der Namensgebung folgt man offenbar der mit dem Cajun (für Ca-yman Jun-ior) eingeschlagenen Richtung, soll auf einem völlig neuen Technikbaukasten von Porsche basieren und auf Frontmotor und Hinterradantrieb setzen. Angedacht sei auch eine Allradversion.
Wie Auto Bild berichtet, sei der neue Baukasten auch Grundlage für ein Cabrio, ein Coupé oder einen Shooting Brake des Pajun. Bei rund 60.000 Euro soll der Einstiegspreis liegen; damit wäre der Mini-Panamera teurer als Audis A7, BMWs 5er GT und der einfachste Mercedes CLS.
Beim Antrieb setze Porsche auf V6-Aggregate mit 3,0 und 3,6 Liter Hubraum. Das Leistungsspektrum der aufgeladenen Triebsätze reiche dann von 400 bis 550 PS. Der von Audi beigesteuerte 3,0-Liter-V6-TDI leiste 265 und 335 PS. Geplant ist laut Auto Bild auch ein Elektro-Pajun. Den gebe es dann mit Range-Extender in Form eines aufgeladenen Vierzylinders von mindestens 250 PS. Die Kraftübertragung soll ein Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen besorgen.
auto-reporter.net/arie
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