Betuchte Kunden können sich im Jahr 2007 auf den neuen offenen Rolls Royce freuen. Das Phantom Drophead Coupé feiert seine Premiere auf der Motorshow in Detroit. Die Basis für das Cabrio bildet der Phantom mit verkürztem Radstand. Optisch nimmt das Luxusmobil Anleihen bei der Studie EX 100, die 2004 vorgestellt wurde.
Den Antrieb des 5,60 langen Viersitzers übernimmt der bekannte V12 aus dem hause BMW, der 460 PS leistet und immerhin 720 Newtonmeter aus 6,75 Litern Hubraum holt. Das reicht, um den 2,6-Tonner in sechs Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h zu erreichen.
Der Corniche-Nachfolger mixt neueste Technik mit klassischen Rolls Royce-Stärken. Die zweifarbige Lackierung erinnert an die Studie, gleiches gilt für die LED-Scheinwerfer oder die Kamera unter dem vorderen Nummernschild, die die Umgebung auf einem Bildschirm ins Innere überträgt. Es regiert wie bei den Briten üblich Edelholz und Leder, das mit Metallapplikationen geschmackvoll gemixt wird. Die beiden Türen sind hinten angeschlagen, der Kofferraum lässt sich geteilt öffnen und fasst bescheidene 315 Liter. Die Passagiere vorn werden durch den extrem verstärkten Scheibenrahmen geschützt, hinten sind herausfahrbare Überrollbügel verbaut. Der Preis sichert einen exklusiven Kundenkreis: 370.000 Euro sind mindestens fällig.
auto-reporter
Fotos von der Detroit Auto Show 2007 ...
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