Noch in diesem Jahr wird das Auto auf dem Subkontinent eingeführt. Der in Pune produzierte Rapid berücksichtigt dabei in besonderem Maße die Wünsche der indischen Kunden.
Das neue Modell hat große Bedeutung für die Wachstumsstrategie des Unternehmens, mit der es seine weltweiten Verkäufe bis 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr erhöhen will. Nach Expertenschätzungen soll Indien bis Ende des Jahrzehnts zu den weltweit fünf größten Automobilmärkten aufsteigen.
Der in Pune produzierte Rapid sei nicht nur in Indien, sondern auch für Indien gebaut, betont die Marke. Das Fahrzeug biete großzügige Raumverhältnisse, ansprechendes Design, gute Sicherheitsausstattung und moderne, ausgereifte Technik gleichermaßen. Mit 4,39 Meter Länge, 1,70 Meter Breite und 1,47 Meter Höhe ist das Fahrzeug größenmäßig zwischen den Modellen Fabia und Laura/Octavia angesiedelt. Fünf vollwertige Plätze für Fahrer und Beifahrer, eine üppige Bein- und Kopffreiheit und ein Kofferraumvolumen von fast 500 Litern sorgen dafür, dass fünf Personen bequem und entspannt unterwegs sind.
Der Rapid wird als Benziner (1,6 Liter, 77 kW) und Turbodiesel (1,6-Liter-Common-Rail, 77 kW) angeboten, jeweils sowohl mit Handschaltung oder Automatik.
Nach dem Fabia ist der Rapid das zweite Skoda-Modell, das in dem vor zwei Jahren von Volkswagen in Pune in Betrieb genommenen Werk hergestellt wird. Eine weitere Produktionsstätte für Skoda in Indien ist Aurangabad in der Region Maharashtra; hier laufen die Modelle Superb, Laura und Yeti vom Band.
auto-reporter.net/sr
Alfa Romeo Honda Mitsubishi Aston Martin Hummer Nissan Audi Hyundai Opel Bentley Infiniti Peugeot BMW Jaguar Porsche Bugatti Jeep Renault Cadillac Kia Rolls Royce Chevrolet KTM Saab Chrysler Lada Seat Citroen Lamborghini Skoda Corvette Lancia Smart Dacia Land Rover SsangYong Daihatsu Lexus Subaru Dodge Maserati Suzuki Ferrari Maybach Toyota Fiat Mazda Volvo Ford Mercedes VW GM Mini
Artikel kommentieren