Das berichtete die Online-Ausgabe von "Bild" am Wochenende und bezog sich dabei auf den Chef des indischen Unternehmens, Carl-Peter Forster. In zwei bis drei Jahren soll der Kleinwagen auf den Markt kommen. Aufgrund unterschiedlicher Anforderungen an die Ausstattung des Minis werde der Preis für den Europa-Nano aber deutlich oberhalb der umgerechnet 2.000 Euro liegen, für die er in seiner Heimat Indien in der Basisausstattung angeboten wird, so die Ankündigung. In Europa wird der Nano laut Forster nicht unter 5.000 Euro zu haben sein. Das sei die "Untergrenze". Dafür stellt der Tata-Chef vier Sitze in Aussicht, eine volle Sicherheitsausstattung und einen Dreizylinder-Diesel mit 68 PS.
Die Idee einer europäischen Nano-Version ist nicht neu. Bereits vor zwei Jahren wurde ein Exemplar auf dem Genfer Autosalon vorgestellt, das internationale Abgas- und Sicherheitsstandards erfüllen sollte. Auch 2009 war bereits ein Preis von rund 5.000 Euro im Gespräch.
Der ehemalige GM-Europa und Opel-Chef Forster führt das indische Unternehmen seit einem Jahr. Eine seiner Aufgaben ist die erfolgreiche Vermarktung des billigen Tata Nano, und das auch auf dem europäischen Markt.
auto-reporter.net/arie
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