Das studentische Forschungsprojekt " Fortis Saxonia" der Technischen Universität Chemnitz hat mit Volkswagen einen starken Partner gefunden. Mit Unterstützung von Volkswagen entwickelte das Team "Fortis Saxonia" ein Brennstoffzellenfahrzeug, um effizienten und zukunftsfähigen Technologien an der Universität Chemnitz eine besondere Erprobungsplattform zu bieten.
Die studentische Initiative "Fortis Saxonia" besteht aus rund 20 Studenten und Absolventen unterschiedlicher Studienrichtungen und entstand aus der Zielsetzung heraus, individuelle Mobilität bei gleichzeitig geringst möglicher Belastung der Umwelt zu erreichen.
Bereits im Jahr 2005 entwickelte "Fortis Saxonia" das Brennstoffzellenfahrzeug "Sax 1.0". Mit Unterstützung von Volkswagen konnte dieses Jahr das komplett neu gestaltete Brennstoffzellenfahrzeug "Sax 2.0" fertig gestellt werden. "Sax 2.0" erreichte beim diesjährigen Shell Eco-Marathon den fünften Platz in der Gesamtwertung von 262 teilnehmenden Teams aus 20 Ländern. Mit einem Energieaufwand von umgerechnet einem Liter Treibstoff erzielte das Energiesparmobil eine Reichweite von 2.552 Kilometern.
"Für Volkswagen sind innovative und unkonventionelle Lösungen gerade bei alternativen Antrieben besonders interessant. Deshalb arbeiten wir sehr gern mit jungen, engagierten Talenten an Universitäten zusammen" kommentiert Professor Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Konzernforschung von Volkswagen, die gemeinsame Forschungsarbeit.
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