Neben dem hohen Maß an aktiver und passiver Sicherheit zur Reduzierung des Verletzungsrisikos im Innenraum trugen auch die eingesetzten Fußgängerschutzmaßnahmen zur Bestnote bei.
Beim durchgeführten Frontalaufprall mit einer Geschwindigkeit von 64 km/h erwies sich die Fahrgastzelle als überaus stabil. Unabhängig von der Größe und Sitzposition der Passagiere wurde ein geringes Verletzungsrisiko festgestellt. Die maximale Punktzahl erzielte der Countryman für den Insassenschutz im Falle eines Seitenaufpralls.
Auch das Risiko von Halswirbelverletzungen bei einem Heckaufprall wurde als gering eingestuft. Ebenso positiv fielen die Ergebnisse bei der Verwendung von Sitzsystemen für drei sowie für eineinhalb Jahre alte Kinder aus. Sowohl beim Front- als auch beim Seitenaufprall wurden jeweils eine stabile Position und geringe Kopfbewegungen im Moment der Kollision registriert.
Aufwendig modellierte Karosserieelemente mit nachgiebigen Strukturen an der Fahrzeugfront sollen dazu beitragen, das Verletzungsrisiko von Fußgängern und Radfahrern zu verringern. Die maximale Punktzahl erhielten der vordere Stoßfänger sowie jene Elemente der Fahrzeugfront, die im Falle einer Kollision für das Risiko von Kopfverletzungen bei Kindern relevant sind.
auto-reporter.net/br
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