Ein neues Kapitel aufschlagen will Yamaha mit dem neuen T-Max, der Ikone des Großroller-Segments. Er wurde rundum evolutioniert, sein Design ist von vorne bis hinten aggressiver und dynamischer ausgefallen, was auch fürs Cockpit gilt, und unter der Verkleidung steckt jede Menge Neues, sowohl Motor- als auch Fahrwerks-seitig.
Seine Welt-Premiere hatte der T-Max 2001 gefeiert und damit die Kategorie des Sport-Maxi-Scooters begründet. Die Idee, die dahinter stand war, die Leistung, das Handling und die Potenz eines Motorrads mit der Bedienungsfreundlichkeit und dem praktischen Nutzen eines Rollers zu verbinden. Die Idee schlug ein. Speziell im Süden Europas ist sehr schnell eine eigene Szene entstanden, inklusive Sound- und Leistungstuning.
In seinen bisher zehn Modelljahren wurde der T-Max kontinuierlich weiterentwickelt, blieb seinem Grundkonzept jedoch treu.
So ist es auch beim 2012er-Modell. Neu ist die Konfiguration des
Parallel-Twins, mit nunmehr 530 ccm Hubraum und einem Leistungs-Plus um
knapp 1,5 PS. Der Effekt, in Kombination mit einer neu gestalteten
Abgasanlage und einer neu abgestimmten Variomatik: sattere
Drehmoment-Entfaltung im niedrigen und mittleren Drehzahlbereich.
Reduziert wurde das Gewicht. Vier Kilo weniger sind in erster Linie auf
die neue Aluminium-Druckguss-Schwinge zurückzuführen. Die modifizierte
Gewichtsverteilung soll sich in noch höherer Agilität und Stabilität
auswirken. Gefeilt wurde auch an der Bremsanlage: die hintere
Bremsscheibe wurde auf 282 mm vergrößert. ABS gehört zur
Serienausstattung. Weitere Änderungen beim 2012er-T-MAX: neue
5-Speichen-Aluminiumräder, Seitenständer aus Aluminium.
Als Draufgabe offeriert Yamaha im Originalzubehör-Programm unter anderem
zwei Topcase-Varianten, mit entweder 39 oder 50 Liter Volumen. Weiters
gibts eine Konsolen-Tasche mit 22 Liter Stauvermögen. Außerdem:
Sportscheibe, Navi-Halterung und, für die nasse/kalte Jahreszeit, eine
Schürze sowie Heizgriffe.
Info: www.yamaha-motor.eu/at
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