Schwere Augenlieder, Gähnen und Fahrfehler sind die ersten Anzeichen für Übermüdung. Die schwersten Unfälle passieren durch Sekundenschlaf, weil er den Fahrern kaum Reaktionsmöglichkeiten bietet und diese auch meist ungebremst auf die entgegenkommenden Autos zurasen. Besonders zwischen zwei und vier Uhr morgens, 14 und 16 Uhr sowie 22 und 24 Uhr ist das Risiko, am Steuer einzuschlafen, besonders hoch.
Ein gutes Mittel um eingenickte Fahrer zu wecken sind die sogenannten "Rumpelstreifen", die im Wageninneren ein dröhnendes Geräusch erzeugen. Gegen Müdigkeit hilf nur ein gesunder Schlaf. Energydrinks und Kaffee putschen nur kurzfristig auf und der folgende Leistungsabfall ist dann umso stärker. Genauso sind auch laute Musik und ein offenes Fenster nur kurzfristige Muntermacher. Bei den ersten Ermüdungserscheinungen sollte man anhalten und mindestens eineinhalb Stunden schlafen. Lieber etwas später am Zielort als andere und sich selbst zu gefährden.
Quelle: ÖAMTC / Auto.at
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