Wenn starker Wind Schnee über die Straßen bläst, entstehen Schneeverwehung und Schneezungen. Nun herrscht höchste Gefahr im Straßenverkehr. "Runter vom Gas und verantwortungsbewusst fahren", warnt der ARBÖ alle diejenigen, die sicher am Fahrtziel ankommen wollen.
Schneeverwehungen verwandeln die Fahrbahn in Rutschbahnen. Die vier wichtigsten Überlebensregeln in diesem Fall lauten:
Weiters sollte daran gedacht werden, dass bei Straßenstücken, die durch Wälder führen, plötzlich Schneemassen von den Bäumen fallen und dadurch einen veränderten Straßenzustand hervorrufen können.
Was Sie zu dieser Zeit immer im Auto dabei haben sollten
Wer im Winter viel über Land unterwegs ist, sollte nicht darauf vergessen, dass man durch einen Stau plötzlich im Fahrzeug festsitzen kann. Damit die Kälte besser ertragen wird, sollte warme Zusatzbekleidung, Decken und eine Thermosflasche mit einem warmen, antialkoholischen Getränk immer im Fahrzeug deponiert sein. Das Auto sollte nach Möglichkeit auch immer vollgetankt sein, um im Notfall die Autoheizung in Betrieb halten zu können.
Gerät man in einen Stau, besteht die Gefahr, dass das Fahrzeug durch Verwehungen im Schnee versinkt. Deshalb darauf achten, dass zumindest der Auspuff schneefrei bleibt, da sonst die Gefahr von Vergiftung durch Abgase besteht. Um Wärme und Treibstoff zu sparen sollten sich mehrere Personen in ein Auto zusammensetzen. Den Treibstofftank nicht voll entleeren, damit noch genug Sprit für die Weiterfahrt übrig bleibt.
Quelle: ARBÖ
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